Tag: GIS

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Open Data und KI-gestützte raumbezogene Analysen: Ausweitung der Risikobeurteilung von Hochwasserhilfen auf die Grundgesamtheit

Am 29. Oktober 2024 löste eine DANA – Abkürzung der spanischen Bezeichnung für ein abgeschnürtes Höhentief in der oberen Atmosphäre, das sich über dem Mittelmeer bildet – katastrophale Sturzfluten in der spanischen Provinz Valencia aus. Innerhalb weniger Stunden gab es in mehreren Gemeinden heftige Regenfälle, die der Niederschlagsmenge eines ganzen Jahres entsprachen, mit Spitzenwerten von bis zu 771 Litern pro Quadratmeter. Dies führte zur Verwüstung ganzer Ortschaften, ließ Tausende Menschen gestrandet zurück, beschädigte über 60.000 Wohnstätten, zerstörte mehr als 130.000 Fahrzeuge und forderte 230 Menschenleben.

Unter der Oberfläche: Erkenntnisse aus der Bevölkerung, räumliche Daten und Überprüfungen unter Wasser zur Stärkung von Umweltprüfungen nutzen

Umweltprüfungen, insbesondere in Meeresschutzgebieten, stehen vor Herausforderungen im Hinblick auf das Erlangen verlässlicher Prüfungsnachweise, da sich Umweltbedingungen oft sukzessive verändern und sich in routinemäßigen Überwachungsaufzeichnungen nicht vollständig widerspiegeln. Solche Herausforderungen erfordern unter Umständen einen Ansatz, der über herkömmliche Prüfmethoden hinausgeht.

Einsatz eines Geoinformationssystems (GIS) in der staatlichen Finanzkontrolle

Moderne Technologie hat die Welt revolutioniert und ist zu einer bevorzugten Verbündeten von Prüferinnen und Prüfern geworden, da ihr Einsatz sowohl die Effizienz als auch die Wirksamkeit der Prüftätigkeiten erhöhen kann. Weltweit begrüßen Regierungen und Einrichtungen des öffentlichen Sektors innovative Technologien mit offenen Armen, um ihre Prüfungsverfahren zu modernisieren. Zu diesen Technologien zählen unter anderem Blockchain, künstliche Intelligenz (KI) und Datenanalyse.