{"id":35744,"date":"2025-07-08T22:36:41","date_gmt":"2025-07-09T02:36:41","guid":{"rendered":"https:\/\/intosaijournal.org\/?post_type=journal-entry&#038;p=35744"},"modified":"2025-07-08T22:37:16","modified_gmt":"2025-07-09T02:37:16","slug":"infrastruktur-auf-widerstandsfaehigkeit-und-innovation-pruefen-wirtschaftlichkeitspruefung-der-trennung-biologisch-abbaubarer-abfaelle-in-lettland","status":"publish","type":"journal-entry","link":"https:\/\/intosaijournal.org\/de\/journal-entry\/infrastruktur-auf-widerstandsfaehigkeit-und-innovation-pruefen-wirtschaftlichkeitspruefung-der-trennung-biologisch-abbaubarer-abfaelle-in-lettland\/","title":{"rendered":"Infrastruktur auf Widerstandsf\u00e4higkeit und Innovation pr\u00fcfen: Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfung der Trennung biologisch abbaubarer Abf\u00e4lle in Lettland"},"content":{"rendered":"\n<p>Autorin: Agnese Jaunzeme, Bereichsleiterin, ORKB Lettland<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Die Rolle der abfallwirtschaftlichen Infrastruktur<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Infrastruktur ist ein Grundpfeiler von Widerstandsf\u00e4higkeit und Innovation, insbesondere in Sektoren mit Einfluss auf Nachhaltigkeit und Umweltmanagement. Oberste Rechnungskontrollbeh\u00f6rden (ORKB) spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewertung, ob staatliche Infrastrukturinvestitionen auf nationale wie internationale Verpflichtungen \u2013 darunter Klimaziele und Ziele im Bereich Kreislaufwirtschaft \u2013 ausgerichtet sind. Eine von der Obersten Rechnungskontrollbeh\u00f6rde Lettland (ORKB Lettland) durchgef\u00fchrte Pr\u00fcfung der Trennung biologisch abbaubarer Abf\u00e4lle bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen in den Bereichen Infrastrukturplanung, -bau und -verwaltung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\" colspan=\"2\"><strong>biologische Abf\u00e4lle<\/strong><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\" colspan=\"2\">Zu biologischen Abf\u00e4llen geh\u00f6ren biologisch abbaubare Abf\u00e4lle aus G\u00e4rten und Parks, Lebensmittel- und K\u00fcchenabf\u00e4lle von Haushalten, B\u00fcros, Gastronomiebetrieben (Restaurants, Lokalen etc.), Gro\u00df- sowie Einzelhandelsbetrieben und sonstige \u00e4hnliche Abf\u00e4lle aus der Lebensmittelproduktion.&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>landwirtschaftliche Erzeugnisse<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>Gartenabf\u00e4lle<\/strong><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">Besch\u00e4digtes Obst und Gem\u00fcse, Schalen und Kerne, Brotwaren, Backwaren, K\u00e4seprodukte, rohes und gekochtes Fleisch sowie roher und gekochter Fisch (einschlie\u00dflich Knochen\/Gr\u00e4ten), Eier und Eierschalen, Nussschalen, Tee- und Kaffeesatz oder \u00e4hnliche Reste.<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">Verwelkte und abgestorbene Blumen und Pflanzen, Wurzeln, zusammengerechtes Gras und Laub, Unkraut, Mulch, kleine \u00c4ste und andere Gr\u00fcnabf\u00e4lle aus Haus und Hof.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: Lettisches Abfallwirtschaftsgesetz, Abschnitt\u00a01, Absatz\u00a04.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Methode und Expertise<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Um eine umfassende und abgerundete Bewertung zu gew\u00e4hrleisten, arbeitete die ORKB Lettland mit einer unabh\u00e4ngigen Abfallwirtschaftsexpertin zusammen. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung bei der Pr\u00fcfung war, dass die nationalen Datenbanken keine verl\u00e4sslichen Daten enthielten. Dies bedeutete, dass die Expertin die Datenanalyse durchf\u00fchren und auf Grundlage eines wirtschaftlichen und mathematischen Modells eine Methode entwickeln musste, um das gesch\u00e4tzte Volumen sowie die Str\u00f6me biologisch abbaubarer Abf\u00e4lle zu berechnen. Dieser Ansatz erm\u00f6glichte die Durchf\u00fchrung einer Pr\u00fcfung. Diese Zusammenarbeit f\u00fchrte zu einer detaillierten Analyse fachlicher Gesichtspunkte, unter anderem der Effizienz von Abfalltrennsystemen und der Angemessenheit der vorhandenen Infrastruktur f\u00fcr die vorausberechneten Volumina und Str\u00f6me. Die Expertin leistete einen Beitrag zur Bewertung, ob die Gemeinden \u00fcber angemessene Einrichtungen f\u00fcr die Sammlung und Verarbeitung biologisch abbaubarer Abf\u00e4lle verf\u00fcgen, sowie zur Ermittlung technologischer und betrieblicher L\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Pr\u00fcfung kam eine Kombination aus Methoden zur Anwendung, zum Beispiel: Dokumentenanalysen, Einschauen vor Ort, Interviews mit Stakeholdern, unter anderem mit Gemeindevertreterinnen und -vertretern, Entsorgungsunternehmen sowie politischen Entscheidungstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4gern. Der Methodenmix beinhaltete auch ein Benchmarking mit innerhalb der Europ\u00e4ischen Union bew\u00e4hrten Verfahren, wodurch das Pr\u00fcfungspersonal die Fortschritte Lettlands im Vergleich zu anderen EU-L\u00e4ndern bewerten konnte. Dar\u00fcber hinaus wurden Finanzdaten sowie die Effizienz von Investitionen analysiert, um festzustellen, ob die f\u00fcr die Abfallwirtschaft bereitgestellten Mittel wirksam eingesetzt wurden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pr\u00fcfungsergebnisse<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00fcfung ergab, dass Lettland zwar Fortschritte bei der Einrichtung eines Systems f\u00fcr die Bewirtschaftung biologisch abbaubarer Abf\u00e4lle gemacht hat, dass bei der Umsetzung allerdings noch Aufholbedarf besteht. Es gibt Infrastruktur f\u00fcr die Abfalltrennung, -sammlung und -verarbeitung, diese ist jedoch nicht effizient und innovativ genug, um die Umweltziele zu erreichen. Verz\u00f6gerungen bei Infrastrukturprojekten f\u00fchrten zu h\u00f6heren Kosten und Ineffizienzen. Das untergr\u00e4bt die F\u00e4higkeit des Landes, Ziele im Bereich Abfallwirtschaft zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der besorgniserregendsten Erkenntnisse war, dass einige Gemeinden erhebliche Mittel f\u00fcr Abfalltrennungsinfrastruktur erhielten \u2013 insgesamt \u00fcber 10&nbsp;Millionen <em>Euro<\/em> \u2013, die Umsetzung der Projekte jedoch hinter den Erwartungen zur\u00fcckblieb. In einigen F\u00e4llen wurden die geplanten Abfallverarbeitungsanlagen nicht rechtzeitig gebaut, was dazu f\u00fchrte, dass auf teurere und weniger effektive Alternativen zur\u00fcckgegriffen werden musste. Dar\u00fcber hinaus verst\u00e4rkten Verz\u00f6gerungen im Auftragswesen sowie eine mangelnde Koordinierung zwischen nationalen und lokalen Beh\u00f6rden diese Ineffizienzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berechnungen der ORKB Lettland zeigen, dass den Einwohnerinnen und Einwohnern Lettlands durch die Nichteinf\u00fchrung eines landesweiten Trenn- und Sammelsystems f\u00fcr biologisch abbaubare Abf\u00e4lle im Zeitraum von 2012 bis 2023 Ersparnisse in H\u00f6he von mindestens 16.576.830&nbsp;<em>Euro<\/em> entgingen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Herausforderungen bei der Trennung von Siedlungsabf\u00e4llen<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Obwohl die Gemeinden gesetzlich verpflichtet sind, biologisch abbaubare Abf\u00e4lle getrennt zu sammeln, verf\u00fcgte nur ein Bruchteil der Gemeinden \u00fcber vollst\u00e4ndig eingef\u00fchrte Systeme. In einigen F\u00e4llen waren die Sammelstellen f\u00fcr die Bewohnerinnen und Bewohner unzug\u00e4nglich oder ung\u00fcnstig gelegen, was zu geringen Beteiligungsraten f\u00fchrte. Die Pr\u00fcfung ergab, dass in bestimmten Regionen nur 20&nbsp;% der Haushalte ihre biologisch abbaubaren Abf\u00e4lle aktiv trennten \u2013 dies liegt deutlich unter den nationalen Zielvorgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mangel an Investitionen in die Infrastruktur zur Trennung und Verarbeitung biologisch abbaubarer Abf\u00e4lle f\u00fchrte zu Ineffizienzen im Hinblick auf die Erreichung von Abfallreduktionszielen. Eine Gemeinde in Zentrallettland erhielt beispielsweise 2&nbsp;Millionen <em>Euro<\/em> f\u00fcr den Bau einer modernen Kompostieranlage. Aufgrund von Verwaltungsschwierigkeiten war die Anlage zum Zeitpunkt der Pr\u00fcfung jedoch noch nicht in Betrieb. Dies f\u00fchrte zu erh\u00f6hten Transportkosten, da die Abf\u00e4lle zu Anlagen in anderen Regionen gebracht werden mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurden die f\u00fcr die abfallwirtschaftliche Infrastruktur bereitgestellten Mittel nicht immer wirksam eingesetzt. Dabei kam es bei einigen Projekten aufgrund administrativer H\u00fcrden oder ineffizienter Abstimmung zwischen den zust\u00e4ndigen Einrichtungen zu Verz\u00f6gerungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Uneinheitliche Abfallgeb\u00fchren<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein bedeutendes Problem, das bei der Pr\u00fcfung ermittelt wurde, war die Uneinheitlichkeit der Geb\u00fchren f\u00fcr die Abfallsammlung und -verarbeitung, die von Gemeinde zu Gemeinde sehr unterschiedlich ausfielen. Bestimmte Bewohnerinnen und Bewohner zahlten im Vergleich zu Nachbarregionen mit \u00e4hnlichem Leistungsniveau fast das Doppelte f\u00fcr die Abfallsammlung. In einem Fall verlangte eine Gemeinde monatlich 15&nbsp;<em>Euro<\/em> pro Haushalt f\u00fcr die Sammlung biologisch abbaubarer Abf\u00e4lle, w\u00e4hrend eine andere nahegelegene Gemeinde diese Leistung f\u00fcr nur 7,50&nbsp;<em>Euro<\/em> anbot.<\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich der Pr\u00fcfung wurde empfohlen, die Preisgestaltung und Leistungsverf\u00fcgbarkeit st\u00e4rker zu vereinheitlichen, um sicherzustellen, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner den gleichen Zugang zur Abfalltrennungsinfrastruktur haben. Zudem ist es aufgrund fehlender \u00dcberwachungs- und Kontrollmechanismen schwierig, zu beurteilen, ob die Ziele der Abfalltrennungsma\u00dfnahmen erreicht werden. Im Zuge der Pr\u00fcfung wurde darauf hingewiesen, dass eine bessere Datenerhebung sowie -analyse es den Entscheidungstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4gern erm\u00f6glichen w\u00fcrde, Strategien zu verfeinern und die Infrastruktureffizienz zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Bedeutung der Sensibilisierung und Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Bei der Pr\u00fcfung hob die ORKB Lettland ebenfalls hervor, dass die Sensibilisierung und Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit entscheidende Faktoren f\u00fcr den Erfolg der abfallwirtschaftlichen Infrastruktur sind. Ohne klare Kommunikation und Anreize f\u00fcr eine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Trennung besteht die Gefahr, dass Infrastrukturinvestitionen nicht ausgesch\u00f6pft werden. \u00d6ffentliche Erhebungen, die w\u00e4hrend der Pr\u00fcfung durchgef\u00fchrt wurden, ergaben, dass fast 40&nbsp;% der Bewohnerinnen und Bewohner nicht wussten, wie biologisch abbaubare Abf\u00e4lle richtig getrennt werden. In einigen F\u00e4llen wurde selbst an Orten mit geeigneter Infrastruktur diese nicht in Anspruch genommen, weil die Bev\u00f6lkerung nicht wusste, wie sie zu nutzen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00fcfungsempfehlungen bezogen sich unter anderem auf verst\u00e4rkte Anstrengungen zur Aufkl\u00e4rung der \u00d6ffentlichkeit, mehr Transparenz dar\u00fcber, wie Gemeinden mit biologisch abbaubaren Abf\u00e4llen verfahren, sowie die Ausarbeitung von Strategien zur F\u00f6rderung h\u00f6herer Beteiligungsraten. Im Bericht wurde eine Gemeinde als erfolgreiches Beispiel hervorgehoben: Dort f\u00fchrte eine umfassende Kampagne zur Sensibilisierung der \u00d6ffentlichkeit zusammen mit finanziellen Anreizen, die Haushalte zur Beteiligung an Trennungsma\u00dfnahmen motivierten, innerhalb von zwei Jahren zu einer 60-prozentigen Steigerung der Abfalltrennungsrate.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Ausblick: St\u00e4rkung der abfallwirtschaftlichen Infrastruktur<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Aus den Pr\u00fcfungserkenntnissen geht insbesondere hervor, dass die Planung, die Investition in Infrastruktur f\u00fcr biologisch abbaubare Abf\u00e4lle sowie deren \u00dcberwachung verbessert werden m\u00fcssen. Rechtzeitige Investitionen, bessere regulatorische Rahmenbedingungen und eine verbesserte Daten\u00fcberwachung w\u00fcrden dazu beitragen, abfallwirtschaftliche Verfahren zu optimieren, und die \u00f6kologische Nachhaltigkeit unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine zentrale Pr\u00fcfungsempfehlung bezog sich auf die Einrichtung eines staatlichen digitalen \u00dcberwachungssystems, das die Abfallsammlung und -verarbeitung in Echtzeit verfolgt. Ein derartiges System w\u00fcrde politischen Entscheidungstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4gern genaue Daten \u00fcber Abfallstr\u00f6me liefern und es ihnen erm\u00f6glichen, Ma\u00dfnahmen dynamisch anzupassen sowie Ineffizienzen zu beseitigen. Dar\u00fcber hinaus empfahl die Pr\u00fcfung die Einrichtung verbesserter Finanzaufsichtsmechanismen, um sicherzustellen, dass die zugewiesenen Mittel wirksam eingesetzt und Infrastrukturprojekte zur Abfallverarbeitung innerhalb der festgelegten Fristen abgeschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrung Lettlands zeigt, wie wichtig es ist, sicherzustellen, dass Infrastrukturinvestitionen im Einklang mit staatlichen Zielen stehen und der Gesellschaft greifbare Nutzen liefern. Die Pr\u00fcfungserkenntnisse dienen als Erinnerung daran, dass \u00f6ffentliche Gelder effizient eingesetzt werden m\u00fcssen und dass selbst gut gemeinte Infrastrukturinvestitionen ohne angemessene Aufsicht und Planung ihre beabsichtigte Wirkung verfehlen k\u00f6nnen. Durch die Bew\u00e4ltigung dieser Herausforderungen k\u00f6nnen die \u00f6ffentlichen Beh\u00f6rden in Lettland das Abfallwirtschaftssystem des Landes st\u00e4rken und zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infrastruktur ist ein Grundpfeiler von Widerstandsf\u00e4higkeit und Innovation, insbesondere in Sektoren mit Einfluss auf Nachhaltigkeit und Umweltmanagement. Oberste Rechnungskontrollbeh\u00f6rden (ORKB) spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewertung, ob staatliche Infrastrukturinvestitionen auf nationale wie internationale Verpflichtungen \u2013 darunter Klimaziele und Ziele im Bereich Kreislaufwirtschaft \u2013 ausgerichtet sind. 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