{"id":35724,"date":"2025-07-08T21:18:32","date_gmt":"2025-07-09T01:18:32","guid":{"rendered":"https:\/\/intosaijournal.org\/?post_type=journal-entry&#038;p=35724"},"modified":"2025-07-08T21:19:09","modified_gmt":"2025-07-09T01:19:09","slug":"abfallbewirtschaftung-und-wirtschaftlichkeitspruefungen-ein-rahmenwerk-fuer-nachhaltige-infrastruktur","status":"publish","type":"journal-entry","link":"https:\/\/intosaijournal.org\/de\/journal-entry\/abfallbewirtschaftung-und-wirtschaftlichkeitspruefungen-ein-rahmenwerk-fuer-nachhaltige-infrastruktur\/","title":{"rendered":"Abfallbewirtschaftung und Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfungen: ein Rahmenwerk f\u00fcr nachhaltige Infrastruktur"},"content":{"rendered":"\n<p>Autorin: Sherlita Nurosidah (ORKB Indonesien)<\/p>\n\n\n\n<p>Abfall, der oft als Nebenprodukt der Industrialisierung und Verst\u00e4dterung betrachtet wird, ist zu einem der dringlichsten globalen Probleme geworden, da weltweit j\u00e4hrlich mehr als zwei Milliarden Tonnen Siedlungsabf\u00e4lle anfallen. Diese Zahl wird aufgrund der zunehmenden menschlichen Aktivit\u00e4t weiter anwachsen, und zwar auch im Verlauf des gesamten Lebenszyklus von Nicht-Siedlungsabf\u00e4llen \u2013 darunter fallen Abf\u00e4lle aus der Landwirtschaft, dem Bauwesen, der Industrie und dem Gesundheitswesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abfallbewirtschaftung birgt nach wie vor Herausforderungen, da die sozialen, wirtschaftlichen und \u00f6kologischen Auswirkungen in Bezug auf die Abfallvariabilit\u00e4t und -zusammensetzung immer komplexer werden. Seit der Rio-Erkl\u00e4rung aus dem Jahr&nbsp;1992 hat das Thema Siedlungsabf\u00e4lle mit der Einf\u00fchrung des umweltrechtlichen Verursacherprinzips weltweite Aufmerksamkeit erlangt und ist zu einer der Priorit\u00e4ten der Agenda&nbsp;21 geworden, die eine vern\u00fcnftige Bewirtschaftung anregt. Unter Bezugnahme auf die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) wird die Abfallbewirtschaftung als wesentliches Element f\u00fcr die F\u00f6rderung der Entwicklung von Infrastruktur, Bildung, Technologie, Kreativit\u00e4t und Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten angesehen, das Effizienz schafft und finanzielle Risiken verringert, wie im <a href=\"https:\/\/wedocs.unep.org\/bitstream\/handle\/20.500.11822\/44939\/global_waste_management_outlook_2024.pdf?sequence=3\">Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen<\/a> (2024) dargelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr&nbsp;2006 begann Indonesien unter der Leitung des Ministeriums f\u00fcr \u00f6ffentliche Bauarbeiten mit der Entwicklung eines Abfallbewirtschaftungssystems als Teil der nationalen Strategie zur F\u00f6rderung eines ges\u00fcnderen Lebensumfelds. Im Anschluss an diese Initiative erlie\u00df die Regierung das Gesetz Nummer&nbsp;18 aus dem Jahr&nbsp;2008 \u00fcber die Abfallbewirtschaftung sowie die Regierungsverordnung Nummer&nbsp;81 aus dem Jahr&nbsp;2012 \u00fcber die Bewirtschaftung von Siedlungsabf\u00e4llen und abfall\u00e4hnlichen Materialien. Ein Bericht aus dem Jahr&nbsp;2016 zeigte, dass die Regierung ihr Ziel mit einer besser definierten Infrastruktur schneller erreichen k\u00f6nnte: zum Beispiel durch die Nutzung von geordneten M\u00fclldeponien anstelle von wilden M\u00fcllkippen, die umfassendere Einf\u00fchrung von Abfallbanken, die Schaffung von Anreizen f\u00fcr Erzeuger, die ihrer erweiterten Verantwortung wirksam nachkommen, und die Nutzung von M\u00fcllverbrennungsanlagen. \u00dcber die Jahre hielt Indonesien an dem tiefen Glauben fest, dass ein abfallfreier Staat erreicht werden kann, und belie\u00df die Abfallbewirtschaftung durchgehend in seinem Nationalen Plan, der bis heute alle f\u00fcnf Jahre aktualisiert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut dem Informationssystem f\u00fcr die staatliche Abfallbewirtschaftung des Umweltministeriums wurden in Indonesien im Jahr 2024 59,75&nbsp;% aller Abf\u00e4lle gut bewirtschaftet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pr\u00fcfungsziele<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Kompetenz einer ORKB zeigt sich zweifellos in der \u00dcberwachung des staatlichen Fortschritts durch Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfungen, insbesondere im Fall der Abfallbewirtschaftung. Dies galt im vergangenen Jahrzehnt auch f\u00fcr die ORKB Indonesien. Da die Abfallbewirtschaftung eine dauernde, lebenslange, von der gesamten Gesellschaft getragene Externalit\u00e4t darstellt, bildet sie eine Herausforderung, an deren Bew\u00e4ltigung alle Stakeholder, auch die ORKB-Gemeinschaften, arbeiten. Tabelle&nbsp;1 zeigt die Schwerpunkte der Pr\u00fcfungsziele der ORKB Indonesien, die aus den Berichten \u00fcber Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfungen im Bereich der Abfallbewirtschaftung abgeleitet wurden, im Vergleich zu den von der INTOSAI-Arbeitsgruppe Umweltpr\u00fcfung (WGEA) im Jahr&nbsp;2003 ver\u00f6ffentlichten Pr\u00fcfungszielen, die in der Publikation \u201eTowards Auditing Waste Management\u201c (dt. etwa \u201eF\u00fcr Pr\u00fcfungen der Abfallbewirtschaftung\u201c) ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tabelle\u00a01. Vergleich zwischen den Pr\u00fcfungszielen der WGEA der INTOSAI und jenen der ORKB Indonesien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th>Pr\u00fcfungsziele<\/th><th>WGEA der INTOSAI<\/th><th>ORKB Indonesien<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>Bestehen einer Abfallstrategie<\/td><td>Abdeckung aller Stufen des Abfallstroms und Gew\u00e4hrleistung der Koh\u00e4renz mit der allgemeinen Umweltpolitik<\/td><td>Festlegung angemessener Ma\u00dfnahmen und Strategien f\u00fcr die Abfallbewirtschaftung durch die Lokalverwaltung<\/td><\/tr><tr><td>Einhaltung der nationalen Umweltvorschriften<\/td><td>Ber\u00fccksichtigung von Abfallbewirtschaftungsgrunds\u00e4tzen in Gesetzen und Vorschriften<\/td><td>Ber\u00fccksichtigung der staatlichen Abfallbewirtschaftungsstrategie und des Gesamtkonzepts in den Vorschriften der Lokalverwaltungen<\/td><\/tr><tr><td>Risikomanagement<\/td><td>ausreichendes Risikomanagement<\/td><td>Planung des Ressourcenbedarfs (Budget, Personalressourcen, Anlagen und Infrastruktur) in allen Phasen der Abfallbewirtschaftung<\/td><\/tr><tr><td>Qualit\u00e4t des Umsetzungsverfahrens<\/td><td>wirksame Umsetzung der Strategien und Durchf\u00fchrung von Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfungen<\/td><td>wirksame Abfallbewirtschaftung und Sicherstellung, dass Anlagen den erforderlichen Normen entsprechen<\/td><\/tr><tr><td>Leistung des Abfallbewirtschaftungssystems<\/td><td>Aufgabendelegation an angemessene Stellen und Sicherstellung des effizienten Einsatzes der ben\u00f6tigten Hilfsmittel<\/td><td>Umsetzung einer angemessenen Abfalltrennung, -sammlung, -bef\u00f6rderung, -verringerung, -endverarbeitung und -geb\u00fchrenverwaltung bei gleichzeitiger Sicherstellung ordnungsgem\u00e4\u00dfer Deponierungsvorschriften und Endabfallbehandlung<\/td><\/tr><tr><td>Einhaltung nationaler Gesetze und Vorschriften&nbsp;<\/td><td>Einhaltung der nationalen Vorschriften und Verfahren durch die betreffenden Akteurinnen und Akteure<\/td><td>Ernennung des richtigen Personals gem\u00e4\u00df den nationalen Vorschriften<\/td><\/tr><tr><td>Einhaltung internationaler Verpflichtungen<\/td><td>Gew\u00e4hrleistung der \u00dcbereinstimmung von Strategien, Gesetzen und Verfahren mit internationalen Verpflichtungen und Abkommen<\/td><td>Einhaltung internationaler Normen<\/td><\/tr><tr><td>Kontrolle<\/td><td>Einhaltung und Effizienzsicherung der erforderlichen \u00dcberwachungssysteme<\/td><td>\u00dcberblick \u00fcber die \u00dcberwachung und \u00dcberpr\u00fcfung der Abfallbehandlung<\/td><\/tr><tr><td>Auswirkungen sonstiger staatlicher T\u00e4tigkeiten<\/td><td>Durchf\u00fchrung aller staatlichen T\u00e4tigkeiten im Einklang mit Gesetzen und Vorschriften zur Abfallbewirtschaftung<\/td><td>k\/A<\/td><\/tr><tr><td>wirksame Kommunikation zur B\u00fcrgerbeteiligung<\/td><td>k\/A<\/td><td>Umsetzung von Kommunikations-, Bildungs- und Informationsstrategien zur F\u00f6rderung des gemeinschaftsbasierten Recyclings und Unterst\u00fctzung von Innovationen f\u00fcr die Wiederverwendung<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: Auswahl der Autorin aus der WGEA der INTOSAI (2003) und den Pr\u00fcfberichten der ORKB Indonesien (2018\u20132022)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aus der Tabelle geht hervor, dass die ORKB Indonesien bei ihren Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfungen der Abfallbewirtschaftung die von der WGEA der INTOSAI herausgegebenen Leitlinien im Gro\u00dfen und Ganzen befolgt hat. Die ORKB Indonesien betont die infrastrukturellen Aspekte der Abfallbewirtschaftung und r\u00e4umt diesen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der entsprechenden Strategien und des ben\u00f6tigten Personals Priorit\u00e4t ein. Die Sensibilisierung im Land ist ein laufendes Anliegen. Deshalb ist es von h\u00f6chster Bedeutung, das Abfallbewirtschaftungsverfahren zu bewerten, darunter auch die infrastrukturellen Anlagen f\u00fcr die Abfalltrennung, -sammlung, -bef\u00f6rderung und -verarbeitung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00fcfungen der ORKB Indonesien zu den Zielen der Abfallbewirtschaftung legen ein einzigartiges Augenmerk auf die Notwendigkeit, eine erfolgreiche Kommunikation zu pflegen, und zwar indem die richtige Infrastruktur bereitgestellt wird, um die Beteiligung der Bev\u00f6lkerung zu erh\u00f6hen. Indonesien \u2013 ein riesiges und multikulturelles Land mit \u00fcber 17.000&nbsp;Inseln und Hunderten von verschiedenen Volksgruppen \u2013 steht vor einzigartigen Herausforderungen bei der Sicherstellung einer effizienten Zusammenarbeit zwischen den Regionen, die alle ihre eigenen lokalen Merkmale und Verwaltungsstrukturen haben. Um Umweltherausforderungen bew\u00e4ltigen und nachhaltige Verfahren sicherstellen zu k\u00f6nnen, muss ein Schwerpunkt auf die verst\u00e4rkte Abstimmung zwischen verschiedensten D\u00f6rfern gelegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die nationalen Gegebenheiten unterschiedlich sind und es keine Einheitsl\u00f6sung gibt, die auf dem Weg zu einer abfallfreien Kreislaufwirtschaft verwendet werden kann, ist klar, dass sich heutige sowie k\u00fcnftige Generationen die versteckten Kosten des Abfalls nicht mehr leisten k\u00f6nnen. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass sich das Verhalten der Haushalte dringend \u00e4ndern muss, damit Abfallbewirtschaftungssysteme wirksam und effizient funktionieren k\u00f6nnen. Engagement der Haushalte, Bewusstsein der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sowie ihre Beteiligung machen den entscheidenden Unterschied f\u00fcr die Abfallbewirtschaftung in einem multikulturellen Land. Forschungsergebnisse zeigen, dass die Abfallbewirtschaftung zu 20&nbsp;Prozent von Technologie und zu 80&nbsp;Prozent von den Menschen abh\u00e4ngt. Bei einer erfolgreichen Abfallbewirtschaftung werden der Einfluss der Stakeholder-Beteiligung, soziale Unterst\u00fctzung und ein starker Gesellschaftsvertrag mit den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern hervorgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus den Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfungen geht hervor, dass die starke Unterst\u00fctzung des gemeindebasierten Infrastrukturausbaus seitens der Lokalverwaltung zur St\u00e4rkung der B\u00fcrgerbeteiligung beitr\u00e4gt. Die Infrastruktur wird von der Planung bis zur Abfalltrennung, -sammlung und -verarbeitung \u00fcberwacht. Dies erleichtert den Prozess, da die Gemeinden ein Gef\u00fchl der Eigenverantwortung haben, wodurch Sozialisierung und Bildung leichter zug\u00e4nglich werden. Besonderes Augenmerk wird auch darauf gelegt, dass allen Stakeholdern Anreizmechanismen geboten werden, die es ihnen erm\u00f6glichen, \u00fcber die Folgen ihres Handelns nachzudenken. Auf Wunsch schafft die Lokalverwaltung auch gr\u00fcnere \u00f6ffentliche R\u00e4ume. Personalrotationen f\u00fcr die Abfallsammlung erfolgen gem\u00e4\u00df dem aktuellen Abfallsammelplan ein- bis viermal pro Tag oder ein-, zwei- bis dreimal pro Woche, je nach Anbindung des Standorts. Es ist auch m\u00f6glich, ein Sammelsystem von T\u00fcr zu T\u00fcr einzurichten, wenn es in bestimmten Gebieten keine M\u00fclldeponie in der N\u00e4he gibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnftig wird die Bew\u00e4ltigung r\u00e4umlicher \u00dcberschneidungen zwischen Lokalverwaltungen einen zentralen Verbesserungsbereich im Rahmen der Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfungen zum Thema Abfallbewirtschaftung in Indonesien bilden, wie von der WGEA der INTOSAI empfohlen. Der derzeitige Fokus der ORKB Indonesien auf klare und offene Kommunikationskan\u00e4le wird f\u00fcr die Beseitigung dieser \u00dcberschneidungen sowie die Bew\u00e4ltigung der Komplexit\u00e4t, die sich aus der vielf\u00e4ltigen sozialen und administrativen Landschaft des Landes ergibt, von Vorteil sein. Dieser Ansatz wird die gerechte Verteilung von Ressourcen und Dienstleistungen f\u00f6rdern und so zu effizienteren sowie nachhaltigeren L\u00f6sungen in der Abfallbewirtschaftung f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong><strong>\u00dcber die Autorin<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sherlita Nurosidah ist seit \u00fcber sieben Jahren in der ORKB Indonesien t\u00e4tig. Ihre Aufgaben erstrecken sich \u00fcber die Bereiche Finanzen, Pr\u00fcfwesen und internationale Zusammenarbeit. Sie leistet aktiv Beitr\u00e4ge zu wissenschaftlichen Zeitschriften und verfasst Konferenzbeitr\u00e4ge zu einer breiten Palette an Themen, darunter Rechnungslegung, staatliche Finanzkontrolle, Wirtschaftsfragen, \u201eFlypaper Effects\u201c, nachhaltige Energie, ORKB-Unabh\u00e4ngigkeit, nachhaltige Landwirtschaft und Ern\u00e4hrungssicherheit sowie Rechtswissenschaften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abfall, der oft als Nebenprodukt der Industrialisierung und Verst\u00e4dterung betrachtet wird, ist zu einem der dringlichsten globalen Probleme geworden, da weltweit j\u00e4hrlich mehr als zwei Milliarden Tonnen Siedlungsabf\u00e4lle anfallen. 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